quarta-feira, 5 de julho de 2017
MIRZE ALBUQUERQUE COMENTA "FIOS DE LUZ"
O poema deve ter sido escrito com alguma artéria do coração que se fez pena para que ele convertesse um soneto tão próximo ao amor que se diz ser sentido pelo coração. Chorei muito, e nunca li nada tão emocionante que fluía a cada verso como se fosse música. A recordação da viagem, no XII , lembranças que em minha mente se misturaram a uma viagem que fazia sua mãe, para depois (?) talvez ter um novo encontro. O Líbano e toda refeição descrita com tanto carinho que hortelãzinhas podiam ser sentidas no olfato e na alegria dos encontros às refeições.
FIQUEI EXTASIADA!
Complemento com a maravilhosa análise feita por você, com tanta sabedoria, revelando um professor, um mestre na literatura..
FLOR DO MAL
FLOR DO MAL

FLOR DO MAL
TÍTULO: FLOR DO MAL ENDEREÇO: Rua: Clarisse índio do Brasil, 32. CIDADE: Rio de janeiro. PERIODICIDADE: Não há como saber, pois só há um único exemplar no CEDAP que não possui data ou informação sobre a periodicidade. Nº DE PÁGINAS: 16. DATAS-LIMITES: 1971. EXEMPLARES: nº 4. REDAÇÃO/RESPONSÁVEL: Luis Carlos Maciel. ILUSTRAÇÃO: As ilustrações deste número são da autoria de Dicinho. COLABORADORES: Neste único exemplar os colaboradores foram: Jorge Mautner, Nando, Ivan Cardoso, Vera Duarte, ROGEL SAMUEL e E. Bono. CARACTERIZAÇÃO: O Jornal possui em sua capa uma caricatura. Há artigos em forma de poemas relacionados aos exagerados consumos industriais, críticas a escritores e compositores que escrevem em linguagens complicadas, entre outros. Há também artigos que criticam o PT e o cristianismo, além de uma entrevista com um monge japonês que peregrinou pelo mundo. DESCRIÇÃO: O jornal começou a circular em 04 de novembro de 1971.Foi um jornal destinado ao público jovem com um contexto “hippie”, no qual fala de música pop e literatura, esoterismo, ecologia, pé na estrada e cultura orienta.Seu título faz referência à obra de Baudelaire “Les Fleurs du Mal”. O periódico possui tendências de esquerda e também preza a liberdade cultural, política, sexual e religiosa. FONTE: além da análise do periódico, alguma informações foram retiradas do site: www.grafolalia.blogger.com.br
ENTREVISTA EM ALEMÃO
ENTREVISTA EM ALEMÃO
Von der literarischen Theorie bis zum Erlebnis in Amazonien
Der Mythos Amazoniens ist immer in unserer Kultur präsent. Was stimmt oder nicht, das ist nicht genau zu wissen, wenn man nicht dort lebt. Der Professor und Schriftsteller Rogel Samuel berichtet über ein Amazonien, die es vielleicht auch nicht mehr gibt, aber die in seinem Gedächtnis geblieben ist...… Die Rückkher des Weges von Rogel Samuel!
Interview: Tânia Gabrielli-Pohlmann ©
Deutsche Version: Clemens Maria Pohlmann ©
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Rogel, du bist in Manaus geboren. Welche Erinnerungen hast du an diese Kinderzeit in einem so exotischen Ambiente, wenn es von draussen gesehen wird? Wie alt warst du, als du Amazonien verlassen hast?
Rogel Samuel
Amazonien habe ich nie verlassen. Mein Herz ist dort am Rande des Rio Negro geblieben. Als ich 18 Jahre alt war, bin ich nach Rio de Janeiro umgezogen, um Sprachwissenschaft zu studieren. Mein Vater ist 40 Jahre als Fiskal der Banco do Amazônas durch Amazonien gereist. Auf manchen dieser Reisen habe ihn begleitet. Aber auch damals war der grosse Wald für uns eine Art Bedrohung von allen Seiten. Wir mussten mit unerwartetem Auftreten von Skorpionen, Tarantulas und Schlangen im Hause leben. Im Hof meiner Grossmutter kam einmal eine Serpente (Schlange).
Wir hatten jede Sorte bedrohlicher wilder Tiere. Im Landgut meines Vaters wurde die Tochter des Verwalters von einer Unze angefallen. Es war eine kleine Art Wildkatze Namens “maracajá”, so gross wie ein Hund. Am Ufer des Strands, wo wir als Kinder badeten, nahm ein Kaimann eine Wäscherin in den Mund und hat sie mitgeschleppt.
Mein Vater hatte die grösste und wertvollste Sammlung Orchideen, die ich je gesehen habe. Heute, wenn ich zu einer Orchideenausstellung gehe, bedauere ich: “Ihr habt noch nichts gesehen”. Die “catleia eldorado”, die “catleia superba”. Ich weiss gar nicht, ob es sie noch gibt. Manche davon waren schwarz mit goldenfarbigen Randen. Ein “Delirium”!
Ich habe Vögel gesehen, die es, so glaube ich, heute nicht mehr gibt. Der Wald selbst ist anders geworden. Was man heute als Wald bezeichnet, nannten wir früher negativ, “Busch”. Der Wald in der Zeit zwischen 1949 und 1950 war riesig, mit enormen hundertjährigen und vorgeschichtlichen Bäumen. Der wahre Wald war undurchdringlich. Ach, ich kann nicht mehr darüber reden, denn ich lasse mich davon rühren und ich werde dann spiessig, erregend und romantisch. Ich kann nicht über das Amazonien meiner Kinderzeit mit Rationalität sprechen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Wie war das Ankommen in eine andere Szene, jetzt städtisch und in einem “anderen Brasilien”?
Rogel Samuel
Es war gar nicht gut. Ich war ein 18 jähriger Junge in Rio de Janeiro, der keine familiäre Bindung dort hatte. Ich kannte kaum jemanden. Ich wohnte und ass schlecht. Aber ich habe die Aufnahmeprüfung an der Universidade do Brasil, also der Universität Brasiliens für Klassische Sprachen als Bester bestanden. Das erzähle ich, um zu zeigen, wie gut die Ausbildung in Manaus war. In der Aufnahmeprüfung gab es damals eine mündliche Lateinprüfung, und sie gaben uns Verse von Ovid (erstaunlich!), und wir mussten sie fast sofort übersetzen: Die Metamorphose. In der mündlichen Portugiesischprüfung erwähnte Celso Cunha den Vers: “mas porém ah que cuidados!” und er wollte, dass ich die Bedeutung von “mas porém” erklärte. Die Professoren waren Lehrstuhlinhaber im ganzen Sinn des Wortes.
Ich hatte als Professoren Alceu Amoroso Lima, der mich immer motiviert hat, Afrânio Coutinho, Matoso Câmara Jr., Anísio Teixeira (der einzige Professor, den ich kenne, dem am Ende jeder Vorlesung von den Studenten applaudiert wurde).
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Wie entstand deine Verbindung mit der Literatur? Was hast du in deiner Kinderzeit gelesen?
Rogel Samuel
Als ich noch sehr jung war, begann ich für die Zeitungen aus Manaus zu schreiben. Ich las Alencar sehr häufig, bevorzugte manche Verse Camões: “oh lavradores bem aventurados”. In meiner Jugendzeit war das Lesen faszinierender und erregender. Ich las viel mehr als heute. Mein erstes Gedicht wurde in der “O Jornal” (Zeitung aus Manaus), am 1. Februar 1959 veröffentlicht. Damals war ich 16 Jahre alt. Schon früh wurde ich im Norden Brasiliens sehr berühmt. Mein Name erschien in der “Enciclopédia de Carlos Roque” und in der Anthologie “Lira Amazônica”, von Anísio Mello (São Paulo, Correio do Norte, 1965). Da ich 1943 geboren bin, war ich damals 22). Als ich den Norden verlassen habe, hat man mich vergessen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Durch die Qualität der damaligen Ausbildung funktionierte die Schule als einziges Referenz für den Kontakt mit dem Lesen?
Rogel Samuel
Das war eine Erbe der Zeit des Gummis. Manaus hatte damals ein Ausbildungssystem hoher Qualität.
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Tânia Gabrielli-Pohlmann
Das erste Buch?
Rogel Samuel
Mein erstes Buch war ein Gedichtband, der verloren gegangen ist. Es hiess “Poemata”. Es ging komplett verloren. Die Originale waren im Haus einer Freundin und sind einfach verschwunden. Ein paar der Gedichte sind übrig geblieben, weil sie veröffentlicht wurden, wie das eine, welches in der Anthologie von Anísio Mello war.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
rogel-samuel1Und das erste veröffentliche Buch, wurde es schon in Rio de Janeiro geschrieben?
Rogel Samuel
Es war ein Gedichtband, namens “Poemas”, welcher später in das Buch “120 Poemas” eingefügt wurde.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Wann ist die Idee der “Site do Escritor” (Seite des Schriftstellers) entstanden?
Rogel Samuel
Die Site gibt es schon ein paar Jahre. Als ich meinen ersten Computer gekauft habe, erlebte eine Freundin finanzielle Schwierigkeiten. Sie war Computerspezialistin. Da ich ihr helfen wollte, habe ich sie eingestellt, und ich habe mit ihr ca. 1 Jahr gearbeitet. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie man eine Site baut. Herausgeber zu sein hat mir immer sehr gut gefallen. Dann habe ich eine literarische Zeitschrift Namens “Aió” kreiert und geführt. Die Seite des Schriftstellers sollte eine Literaturzeitschrift werden. Da habe ich ganze Bücher veröffentlicht, wie das hervorragende “Aparição do Clown”, von Luís Ruas, ein Meisterwerk, welcher schon seit 40 Jahren ausverkauft war und trotzdem kannte es niemand. Es lohnt sich, es zu lesen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Glaubst du, dass das Internet den Tod des gedruckten Buches bedeuten wird?
Rogel Samuel
Nein, aber es wird ein Hilfselement für das gedruckte Buch. Es kommt noch der Tag, an welchen das Papier viel zu teuer wird und das Buch wird deswegen durch neue Technologien ersetzt werden müssen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Und der physische Kontakt mit dem Buch, wird es kein Ritual mehr geben?
Rogel Samuel
Ich weiss es nicht. Die Schriftsteller sind verrückt, sie lieben das Produzieren, aber sie kaufen weniger. Vielleicht wäre es der Fall, ein Buch jedes Jahr zu schreiben… Aber wer macht das heute?
Tânia Gabrielli-Pohlmann
In deinem Buch “Novo Manual de Teoria Literária” (Neue Anleitung der Literarischen Theorie”) verwendest du eine sehr klare und einfache Sprachweise. In deiner Site gibt es Kommentare von Lesern, die sehr jung sind, die wahrscheinlich Anfänger in der Literaturwelt sind. War es dein Ziel, als du zu der Idee dieses Buches kamst, oder war es ein Ergebnis einer Feststellung im Unterrichtsraum, oder Vorlesungen an den so vielen Universitäten, an welchen du als Professor gelehrt hast?
Rogel Samuel
Ja, das ist ein didaktisches Buch, und als solches, beinhaltet es Weniges von mir.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Wie viele Bücher von dir sind schon veröffentlicht worden?
Rogel Samuel
Das erste Buch war “A Linguagem e a idéia no discurso poético” (Rio de Janeiro, Faculdade de Letras, 1978. Dissertação de Mestrado.). Dann kamen “Crítica da escrita” (Rio de Janeiro, Gráfica Olímpia Editora, 1981. 103 p.) und “A reconstrução da subjetividade no grande sertão”. (Rio de Janeiro, Faculdade de Letras, 1983. 290 p. Tese de Doutorado.)
1984 wurde das Buch “Manuel de Teoria Literária” (Petrópolis, Editora Vozes, 1984. 189 p.) veröffentlicht. Es war ein Buch mit vielen Autoren, von mir organisiert. Davon wurden 14 Ausgaben veröffentlicht, also die letzte im Jahr 2001. Dann kam Literatura básica. Petrópolis, Vozes, 1985.) in 3 Bänden und auch mit vielen Autoren und von mir organisiert. Es ist ausverkauft.
1986 kam “Como curtir o livro” (O que é Teolit?. Rio de Janeiro/ São Paulo. Editora Marco Zero, 1986. 53 p.) auf den Markt. 1992 kam die erste Ausgabe von O Amante das Amazonas. Rio de Janeiro. Aió, 1992. 94 p., welches später wieder geschrieben wurde.
Im Jahr 2002 wurde mein “Novo manual da teoria literária” (Petrópolis, Vozes, 2002. 158p.) veröffentlicht, welches in der dritten Ausgabe ist. Es ist ein neues Buch, ohne Teilnahme anderer Autoren.
rogel-samuel22005 kam die zweite Ausgabe des Buches “O Amante das amazonas” (Belo Horizonte, Itatiaia, 2005, 164 p.) heraus. Das hat mich besonders gefreut, weil der Verlag, einer der ältesten Brasiliens (mehr als 5.000 Titel und älter als 50 Jahre), ist auf Amazonien spezialisiert. Alle Klassik ist dort.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Werden deine pädagogischen Bücher in Schulen benutzt? Wie ist die Resonanz des Publikums?
Rogel Samuel
Das Buch “O Novo Manual” ist für das Universitätspublikum bestimmt. “Literatura Básica”, für die Ebene des Abiturs. Beide verkaufen sich sehr gut. Gott sei Dank. Das schlimmste für einen Schriftsteller ist, wenn das Publikum einem die Gunst versagt.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Wie fühlt sich der Dichter gegenüber dem Autor pädagogischer Bücher?
Rogel Samuel
Ich finde es nicht schlecht. Jeder Leser ist ein Glücksgefühl. Aber es ist sehr schwer, ein gutes pädagogisches Buch zu schreiben.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Intensiviert die Definition der Sprache diese Schwierigkeit?
Rogel Samuel
Die pädagogische Sprache muss klar, präzis, objektiv sein und da ist aber zu viel zu verlangen… klassisch sein.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Trägt der heutige Autor, trotz aller Titel und Erfolge, die amazonischen Wurzeln in sich?
Rogel Samuel
Viel weniger intensiv als früher.
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Tânia Gabrielli-Pohlmann
Aber noch genug, um das Buch “O Amante das Amazonas“ zu veröffentlichen?
Rogel Samuel
Ja. Das Buch wurde wieder geschrieben. Die Literatur aus Amazonien ist zu wenig bekannt. Amazonien könnte einen Euclides, einen Guimarães Rosa, einen Jorge Amado gut gebrauchen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Auch in der Musik… Leider, wenn man an den Reichtum des Lebens und der Kulturen der eingeborenen Indianer denkt.. Hälst du noch Kontakt mit den Autoren aus Amazonien?
Rogel Samuel
Wenig… Mit wenigen… Mein Vater war Franzose, mein Grossvater Jude, meine Grossmutter Indianerin und Peruanerin, die Familie meiner Mutter stammt aus dem Nordosten Brasiliens. Ich habe mein Zuhause zu früh verlassen. Ich habe Amazonien verlassen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Das Buch hat einen sehr eindrucksvollen und zweideutigen Titel…
Rogel Samuel
Eigentlich wollte ich einen Titel konstruieren, mit der Tonverbindung zwischen “aman” und “ama”. Ich liebe Amazonien in meiner Art und Weise, in meinen Träumen, in meinen Erinnerungen… Ich glaube, der Titel hat es beleuchtet, ausser der Referenz zu den Kämpferinnen Amazonen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Dieses Buch bedeutet auch viele Jahre Arbeit…
Rogel Samuel
Bis zur ersten Ausgabe waren 10 Jahre.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Das Buch hat seine ganz eigene Sprache. Ich würde nicht sagen, nur im Sinn der Regionalismen, aber im Sinn des Rhythmus. Geht es um Symbole deiner Erinnerung oder um semantische Beschreibung einer Sprachrealität der Region?
Rogel Samuel
Am Anfang imitiert der Text die Autoren aus dem Amazonien der Gummizeit, die auch Euclides da Cunha nachmachten. Danach, in der Dekadenzzeit, ändert sich der Stil. Aber ich habe dadurch eine Parodie sogar von Homer gemacht.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
“Wo es Widerstand gibt, gibt es Macht?” (Aus dem Buch “Os Amantes das Amazonas”)
Rogel Samuel
Das kommt von meiner Lektüre von Foucault.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Welches ist die soziale Rolle des Schriftstellers, insbesondere des brasilianischen Schriftstellers, um noch genauer zu sein, im heutigen Brasilien, gegenüber so viele Krisen und Enttäuschungen?
Rogel Samuel
Ich glaube, der Schriftsteller in Brasilien wurde durch den Journalisten ersetzt. Ich war Journalist. Der Fiktions-Autor und der Dichter werden im heutigen Brasilien benachteiligt. Wenige haben zu den sogenannten Medien Zugang. Wer Prestige hat und eine wichtige Rolle spielt ist der Journalist.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Fühlt sich der Autor in seiner eigenen Sprache etwa vergewaltigt, wenn er die Realität um sich herum beschreibt?
Rogel Samuel
Das weiss ich nicht. Vielleicht? Ich glaube, dass ich in manchen Teilen vom „O Amante das Amazonas“ Fehler gemacht habe, weil ich ein sehr schwieriger Autor für das grosse Publikum bin. Den Menschen, denen das Buch gut gefallen hat, mussten das Buch wieder lesen. Die Arbeit mit der Sprache war sehr gross. Es gibt viele raffinierte Details, wie in der Beschreibung der Schloss Manixi. Alles geschieht um dieses Schloss herum, das mitten im Wald gebaut wurde. Aber der Wald bekam das gleiche Sprachbehandlung. Der Wald ist für mich die Einrichtung einer wunderschönen und magischen Welt. Deshalb, falls Inhalte mit dem Schloss durcheinanderbringen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Hast du vor, eine erweiterte Ausgabe vom Buch “O Amante das Amazonas” zu veröffentlichen?
Rogel Samuel
Ich habe daran gedacht. Ich habe viele Versionen dieses Buches. Aber das Buch bekam diesmal eine schöne Ausgabe, dann weiss ich nicht, ob ich sie erweitern werde. Ich weiss, es wäre wohl möglich. Aber ich habe schon zu viel für dieses Buch gearbeitet, inklusiv jetzt für diese zweite Ausgabe. Deine portugiesischsprachigen Leser können es durch Submarino und Buchhandlung Cultura lesen. Du kannst dir nicht vorstellen, die Odyssee, die es war, “O Amante das Amazonas” zu schreiben.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Und wie war es?
Rogel Samuel
Zuerst habe ich eine umfassende Forschung gemacht. Ich habe viele Menschen interviewt, die sich noch an die Fakten erinnern. Ca. 100 Bücher habe ich auch gelesen. Danach, fühlte ich mich verloren, weil ich viel zu viele Informationen auf einmal bekam. Dann habe ich ein Diktaphon Hilfe zur Hilfe genommen. Es waren viele Stunden… Nachdem ich Alles viele Mal wieder gehört hatte, diktierte ich es auf eine Kassette. Erst dann habe ich die erste geschriebene Version gemacht, dann kam die zweite: beide handschriftlich. Die dritte habe ich schon mit einer Schreibmaschine geschrieben, die vierte mit einer elektrischen Schreibmaschine. Ich habe zehn Jahre daran gearbeitet.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Hast du weitere Romane geschrieben?
Rogel Samuel
Ja, zur Zeit kommt mein neues Roman “A história dos amantes“ heraus, dessen einzelnen Kapitel getrennt veröffentlicht werden. Immer am 10. und am 25. jedes Monates.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Im Internet veröffentlicht?
Rogel Samuel
Für alle da, die reinschauen. Das Internet ist ein hervorragendes Kommunikationsmittel für den Schriftsteller.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
Worum geht es?
Rogel Samuel
Es geht nicht um Amazonien. Es ist das Brasilien der 60er Jahre, die Jugend dieser Zeit… Ich hoffe, dass du es liest.
ENTREVISTA DE R. SAMUEL A LUIZ ALBERTO MACHADO
ENTREVISTA DE R. SAMUEL A LUIZ ALBERTO MACHADO
ENTREVISTA DE ROGEL SAMUEL A LUIZ ALBERTO MACHADO
GP - Rogel, quando foi e como se deu o encontro entre o amazonense filho de francês com brasileira e neto de rico comerciante da borracha com as artes, notadamente a Literatura?
Primeiro é bom saber: nasci pobre e não vi a riqueza de Maurice Samuel. Nasci na decadência. Você nem imagina com quem comecei: foi com Camões... Num livro didático de infância havia um trecho da Elegia que começa assim:
"Poeta Simónides, falando ? co capitão Temístocles, um dia..."
O trecho diz:
Oh ! lavradores bem-aventurados !
Se conhecessem seu contentamento,
como vivem no campo sossegados !
dá-lhes a justa terra o mantimento,
dá-lhes a fonte clara a água pura,
mungem suas ovelhas cento a cento.
não vêem o mar irado, a noite escura,
por ir buscar a pedra do Oriente;
não temem o furor da guerra dura.
Vive um com suas árvores contente,
sem lhe quebrar o sono sossegado
o cuidado do ouro reluzente.
E por aí vai. Eu fiquei muito impressionado. Até hoje tenho emoção com a simplicidade dos versos, a evocação. Foi Camões quem me despertou, veja só. E depois, Manuel Bandeira. Li menino. O texto de Camões está no nosso blog.
Depois ganhei uma antologia, que até hoje considero a melhor: «Obras primas da poesia universal», de Sergio Milliet. Editora Martins. Esgotada.
GP - Quais as influências da infância e adolescência marcaram a formação dos primeiros versos, primeiros escritos, considerando a publicação do seu primeiro poema num jornal nessa fase da sua vida?
Sim, comecei a escrever nos jornais de Manaus muito cedo, com 16, 17 anos. Naquela época era assim. Os jornais estavam abertos. Mesmo para o que não prestava. Eu me lembro de uma página muito curiosa de «O jornal do comércio», órgão dos Diários Associados em Manaus, de 16 de abril de 1961, em que há um conto meu chamado «Sofia», ao lado um novo poema de Drummond, em baixo havia uma crônica de Guilherme Figueiredo e no rodapé um artigo de Sergio Milliet, intitulado «O dia amanheceu cantando». Eu tinha 18 anos. O jornal era dirigido por Felipe Daou, ainda vivo. Aquele pessoal era mesmo irresponsável.
GP - Apesar de escrever seus versos desde a adolescência, você, pelas suas publicações, começa com Crítica da Escrita, em 1979. A poesia ficou de lado ou o professor que se impunha? Este é o resultado de seus estudos e trabalhos na universidade?
Quando me mudei para o Rio, em 1961, publiquei muito pouco. Lembro-me de artigo no «Correio da manhã», que não tenho, e pouca coisa mais. Eu estava mal acostumado: em Manaus você vinha com o original e punha na mesa do editor. No dia seguinte aquilo era publicado com destaque. No Rio, havia um clube fechado. Eu tive as portas abertas para a televisão, através do irmão de uma amiga de Manaus que dirigia a parte comercial da TV Rio, onde trabalharam na mesma época, creio, o Bôni e o Valter Clark. Trabalhei na redação muito pouco tempo e larguei. Era à noite, eu tinha faculdade de manhã. Burrice, talvez. Virei professor. Não procurei mais os jornais, não sou bom vendedor de mim mesmo.
GP - Um fato, eu conheci você primeiro pelo "Manual de teoria literária" na época em que eu fazia Letras, por volta de meados da década de 80, por ai, salvo engano. Hoje esta obra está já com 14 edições. E também, depois, o agradabilíssimo "O que é Teolit?". Como se encontrava o poeta enquanto professor?
Não se encontrava. Eu fui fazer letras porque era assim que eu supunha ser a formação do escritor. Um dia um amigo meu, o Nathanael Caixeiro, que fazia traduções, me apresentou ao pessoal da Vozes. Assim nasceu o "Manual de teoria literária". Anos depois, publiquei ali os três volumes de «Literatura básica». Foram livros com vários autores, que coordenei. Um dia mandei um projeto para os «Primeiros passos», da Brasiliense. O projeto era um livrinho: «O que é teoria literária». Depois de várias tentativas, o livro não saiu, porque invadia o conteúdo de outros títulos. Acabou sendo publicado pela Marco Zero, na época pertencente ao Marcio Souza, como "O que é Teolit?". Publiquei mais 2 livros por conta própria: «Crítica da escrita» 1981; e «O Amante das Amazonas», 1992. Hoje tenho dois livros na praça. O «Novo manual de teoria literária» (Petrópolis, Vozes, 2002. 158p), que está em 3 a edição, livro só meu, atualizado com as modernas teorias. E «O amante das amazonas» (Belo Horizonte, Itatiaia, 2005, 164 p.), que não é só a 2 a edição, mas é um livro revisto. Além disso, houve «A linguagem e a idéia no discurso poético» (Rio de Janeiro, Faculdade de Letras, 1978, dissertação de Mestrado) e «A reconstrução da subjetividade no grande sertão» (Rio de Janeiro, Faculdade de Letras, 1983. 290 p., tese de Doutorado, nunca publicada).
Como professor dei todo tipo de aula: para escolas particulares pobres do primeiro e segundo graus, cursinhos, no subúrbio, em escolas de ricos, no estado, no município, em faculdades particulares.
Para sobreviver dava aula de manhã, de tarde e de noite. Fui professor de latim. Estudei na UFRJ, no Rio de Janeiro, onde fui aluno de Alceu Amoroso Lima, Matoso Câmara, Afrânio Coutinho, Anísio Teixeira. Fiquei uns 10 anos sem publicar, nesse período. Depois, ingressei por concurso na UFRJ, fiz mestrado e doutorado. E me aposentei. Hoje só escrevo.
GP - O poeta aparece publicado só em 90 com "Poemas" e depois com "120 poemas". Fala dessa experiência e resultados desses projetos.
«Poemas» foi uma bela edição artesanal. Os «120 poemas» é um folheto impresso, tenho até hoje. Eu nunca parei de escrever poesia, desde a adolescência até os meus atuais 63 anos. Mas nunca consegui ter confiança no que fazia. Acho que o poeta tem de ser um louco irresponsável e não se avaliar muito. Estou pensando em colocar todos poemas num site, ou publicar em livro.
GP - Como escritor, eu vi o seu "O amante das amazonas", um livro interessantíssimo que li de um fôlego só e onde você mistura ficção e realidade com uma narrativa bem gostosa. Este livro inclusive recebeu sua segunda edição recentemente. Fala do processo de criação, expectativa e resultados com este seu projeto?
Foram dez anos de trabalho, mais de 100 livros lidos e dez versões. Mesmo essa segunda edição foi revista. O livro tem aquilo que você viu, é um mar de estórias em torno daquele Palácio construído no meio da selva. Primeiro fiz uma pesquisa, entrevistei pessoas que ainda se lembravam dos fatos. Li cerca de 100 livros. Depois, devido ao excesso de informações fiquei perdido. Aí resolvi contar para um gravador. Depois de ouvir muitas vezes, voltei a narrar no gravador. Então fiz as várias versões escritas, quase dez. Há algo de romance policial ali, além de ficção científica.
Quanto ao processo de criação... bem, é melhor escrever do que ler um romance. Ao escrever um romance você tem todas as possibilidades do mundo. Porque o mundo não existe, ali: você tem de criá-lo.
Tenho vários projetos. E vários livros escritos na gaveta. Meu único problema é que escrevo muito devagar e trabalho muito o texto. Como nunca fico satisfeito acabo criando várias versões do mesmo livro e perco muito tempo. Tudo meu leva vários anos para sair e a vida é curta. Mas cada livro ganha uma técnica especial só dele.
A minha «obra» literária publicada, aos 63 [na época] anos de idade, é muito pequena. O que eu mais publiquei foram contos e crônicas. Recentemente voltei para os livros maiores.
GP - Rogel, além de professor aposentado, poeta e escritor, você também é webjornalista e escreve regularmente para sites e portais da Internet. Fala, então, da importância da Internet na difusão do seu trabalho.
Vejo na Internet o futuro da literatura. Liberta o escritor da grande media, dos editores. O escritor logo encontra seus leitores ali. Estou publicando minha próxima novela ali, na Internet. Não passo sem Internet. Entro na Internet várias vezes ao dia. Meu mundo hoje é o mundo da Internet.
GP - Qual a avaliação que você faz desse veículo Internet na relação do escritor com o leitor? E desta com o trabalho impresso e frente a frente com o leitor?
Gosto da Internet porque esta média me levou a retomar o que eu poderia chamar de meu público e minha obra. Escrevi uma centena de artigos em jornais impressos, e muito mais na Internet. Penso que o livro vai-se tornar cada vez mais caro, e a web será o grande veículo do futuro. Para a música também. Eu gostaria de ver o Ministério da Cultura disponibilizar toda a obra de Villa Lobos em mp3, mesmo pagando ele os direitos autorais. Porque é muito difícil ouvir certas coisas. Hoje sou um escritor da rede. Se você colocar meu nome num site de busca vai-me encontrar.
GP - Você mantém na rede um sítio pessoal onde publica seus trabalhos literários, livros e, ainda, apresenta um diretório de autores. Qual a proposta deste diretório?
A princípio era uma antologia de vários autores. Tem vários anos. Tentei fazer um site de literatura de qualidade, porque na época não havia. Há livros inteiros. Há clássicos ali, e livros raros. Meu site tem muita música clássica, em midi. Fui o primeiro a publicar autores amazonenses da Net. Tenho colunistas. E escritores cativos. A grande poetisa portuguesa Maria Azenha às vezes me manda de Lisboa um poema acabado de escrever.
GP - Qual a avaliação que você faz da atual Literatura brasileira?
Há muita gente boa, mas a divulgação não se dá na grande media. Acho que os grandes poetas do presente só serão conhecidos daqui a muitos anos. Os grandes ficcionistas brasileiros jovens ainda não confiam na Internet. Conheço uma boa escritora que tem 5 excelentes romances para publicar. Eu disse para ela: publique na Internet. Mas o pessoal tem medo de perder a autoria. O que é um medo sem fundamento. Mesmo o livro impresso pode ser copiado. E é muito difícil encontrar um editor. E, sendo editado, é muito difícil vender o livro. É muito difícil fazer chegar o livro nas livrarias. Tudo é muito difícil na vida de um escritor. Eu escrevo há 40 anos, sei disso. Alguns tem sorte, fazem sucesso fácil. Mas o sucesso fácil pode ser enganoso. Mesmo os que fizeram muito sucesso um dia podem cair no esquecimento, depois. Eu poderia citar vários casos. Entretanto, o escritor tem de ter sucesso de alguma forma, isto é, público. Nós escrevemos para alguém. A não ser que seja um escritor que se julgue um gênio tal que escreva para o futuro. Um louco. A atual literatura tem muita gente boa. Em cada estado brasileiro você encontra uns 10 bons escritores, nem sempre eleitos pela media. Os grandes jornais só privilegiam a literatura estrangeira. Mas estão perdendo prestígio para a Internet. Os estudantes universitários só pesquisam pela Internet, não pelos jornais. Eles são os nossos grandes leitores, hoje. Você precisa ver como o Canadá promove os seus escritores. Nas livrarias eles estão na frente. Portugal os divulga no mundo. O governo espanhol mantém uma verba especial para a «nova poesia». O governo alemão compra parte da edição de todo escritor alemão, para incentivar. Há uma verba para a aposentadoria dos escritores. Nas bibliotecas, a consulta a escritores alemães é paga. Muitos governos se orgulham de seus escritores. O Brasil nada faz. Aqui o escritor não tem prestígio. Se você está em Paris e alguém pergunta: «O que você faz?», responda «Sou escritor». Será olhado com muito mais respeito.
GP - Como professor aposentado, você acha que a universidade tem cumprido o seu papel na formação dos que ali chegam e se tornam graduandos?
Algumas universidades de bom nível, talvez. Mas o bom aluno independe da Universidade. A universidade mudou muito. Está em crise.
GP - Como viajante, quais são seus planos? Fale de suas viagens.
Sim, sou um viajante nato. Gastei tudo que tinha em viagens, inclusive o fundo de garantia. Fui 2 vezes à Austrália, 3 vezes ao Nepal, várias vezes à Europa, várias vezes aos USA e ao Canadá. Foram viagens de longa permanência, sozinho. Certa vez fique 2 meses e meio no Nepal. Ou 2 meses no interior da Austrália. Creio que fui 17 vez ao exterior e viajei muito pelo sertão e pelo interior do Amazonas. Viajei de carro, trem, barco. Hoje estou mais devagar. Falta energia física. Além disso o mundo está em guerra... Lembro-me que, logo após a 11 de setembro, fui a Los Angeles: fui examinado pela polícia várias vezes no caminho. Um amigo meu estava no Oriente e de repente se viu no meio de uma guerra! Passei sobre o Iraque depois da primeira guerra do golfo e vi os campos de petróleo em chama. Estive no Aeroporto do Paquistão e me impressionou aquele país. Hoje é um pouco perigoso viajar como sempre fiz, sozinho. Além disso, há assaltos até em Paris.
GP - Quais os projetos que Rogel Samuel têm em mente por realizar?
Estou trabalhando em «A história dos amantes», que está saindo na Internet, em http://www.blocosonline.com.br/home/index.php É um texto antigo, todo re-escrito. Conta a vida de jovens na década de 60, sob a ditadura militar.
ELIANA BUENO-RIBEIRO SOBRE "O AMANTE DAS AMAZONAS"
ELIANA BUENO-RIBEIRO SOBRE "O AMANTE DAS AMAZONAS"
"Veja bem, nao digo, modestamente, que acho magnifico: afirmo que é magnifico, afirmo o que me parece uma evidência. Trata-se de uma obra-prima!" (ELIANA BUENO-RIBEIRO, de Paris)
Eliana Bueno-Ribeiro
Université Lumière Lyon, França -
Graduação em Letras Portugues Literaturas de Lingua Portuguesa pela Universidade Federal Fluminense (1970), mestrado em Letras (Ciência da Literatura) pela Universidade Federal do Rio de Janeiro (1979) , doutorado em Letras (Ciência da Literatura) pela Universidade Federal do Rio de Janeiro (1989) et pos-doutorado em Literatura Comparada na Université de Paris III - La Sorbonne Nouvelle, em 1991 e 1992. Atualmente é pesquisador associado na Universite de Rennes II. Tem experiência na área de Letras, com ênfase em Literatura e Historia, atuando principalmente nos seguintes temas: literatura brasileira contemporânea, anos 30, memoria e formaçoes identitarias, teatro brasileiro do século XX.
Queria te dar algumas impressoes primeiras, de primeira leitura, sobre seu romance que como lhe disse é magnifico.
Veja bem, nao digo, modestamente, que acho magnifico: afirmo que é magnifico, afirmo o que me parece uma evidência.
Vou listar livremente alguns dos elementos que chamaram minha atençao.
1-Em primeiro lugar, a estrutura: casos. A Amazônia que nao tem ordem, nao pode ser ordenada, lida, explicada, so tem veredas, furos. Uma historia através de historias, como diz Rosa em Tutaméia. A presença de Rosa é percebida no bom sentido. Você é um herdeiro mas um herdeiro traidor. Rosa é ascendente, você descendente, ele seria digamos "positivo", solar, você "negativo", crepuscular. Sua Amazonia é também um mundo mas um mundo que se nega ao homem. Ao menos ao homem tal como o conhecemos, com o qual nos identificamos. Os Numas serao homens como nos?
A noçao de" fechamento", nao acho a palavra técnica, é obsedante. A Amazônia aparece maravilhosa no sentido de atraente e apavorante. O principio do mundo, disse você em algum momento. O principio de tudo.
2- O assunto: a Amazonia tratada como nunca li. Campo de luta. Natureza e Cultura mas também brancos e indios, ricos e pobres. Você escapa do chavao de opor homens e mulheres, homens e prostitutas. Nada do folclorico de Cruls, nada do todo branco de Hatoum. Nao é também a visao amorosa e compreensiva mas "de fora" de Darcy Ribeiro. Seu narrador fala ao mesmo tempo de fora e de dengtro. E Ribamar mas é também Benito Botelho, bebe até morrer no Bacurau e lê grego e latim ( perdoe-me a ignorância, de quem sao os versos que ele declama, que nao identifiquei?).
3- Os personagens: o intelectual, o politico, o negociante falido, as mulheres todas diferentes, o travesti mulher ( incrivel), o herdeiro. Sobra - sobra- finalmente o filho bastardo, desamparado, sobrante depois que tudo acabou que todo o romanesco desapareceu: o filho da puta.
4- A linguagem: meu amigo, a linguagem parece copiar a natureza que inspira o relato: esplêndida. A riqueza vocabular envolve , seduz o leitor, enlaça-o . Que frases! O primeiro paragrafo agarra o leitor e nao o deixa mais escapar. Li o livro em três dias porque tenho a rotina doméstica que nao pode ser rompida se nao o dia da familia nao anda. Se nao, teria lido em um so dia, de uma tacada so. Deixei o livro a cada vez com pena, contando o tempo para me reencontrar com a historia. O ritmo é ao mesmo tempo lento e impetuoso, impelindo a leitura, como parece ser o ritmo dos furos que o narrador descreve. Você tem frases, periodos, de cortar o fôlego ( nao vou parar para copia-los agora, farei isso depois). Nao é necessario que você diga que levou 10 anos escrevendo: é claro que um livro como esse nao se fez num dia. O trabalho sobre a linguagem é grande e tao grande que alcança a simplicidade enganosa.
5- As referências: vejo o especialista de Rosa. Mas como disse, o filho perverso. Vi também Conrad. A apariçao do Palacio através da mulher vestida de verde é impactante. E vi cinema. E um livro que parece inspirado pelo cinema e pronto para ser filmado. Imagistico.
"Veja bem, nao digo, modestamente, que acho magnifico: afirmo que é magnifico, afirmo o que me parece uma evidência. Trata-se de uma obra-prima!" (ELIANA BUENO-RIBEIRO, de Paris)
Eliana Bueno-Ribeiro
Université Lumière Lyon, França -
Graduação em Letras Portugues Literaturas de Lingua Portuguesa pela Universidade Federal Fluminense (1970), mestrado em Letras (Ciência da Literatura) pela Universidade Federal do Rio de Janeiro (1979) , doutorado em Letras (Ciência da Literatura) pela Universidade Federal do Rio de Janeiro (1989) et pos-doutorado em Literatura Comparada na Université de Paris III - La Sorbonne Nouvelle, em 1991 e 1992. Atualmente é pesquisador associado na Universite de Rennes II. Tem experiência na área de Letras, com ênfase em Literatura e Historia, atuando principalmente nos seguintes temas: literatura brasileira contemporânea, anos 30, memoria e formaçoes identitarias, teatro brasileiro do século XX.
Queria te dar algumas impressoes primeiras, de primeira leitura, sobre seu romance que como lhe disse é magnifico.
Veja bem, nao digo, modestamente, que acho magnifico: afirmo que é magnifico, afirmo o que me parece uma evidência.
Vou listar livremente alguns dos elementos que chamaram minha atençao.
1-Em primeiro lugar, a estrutura: casos. A Amazônia que nao tem ordem, nao pode ser ordenada, lida, explicada, so tem veredas, furos. Uma historia através de historias, como diz Rosa em Tutaméia. A presença de Rosa é percebida no bom sentido. Você é um herdeiro mas um herdeiro traidor. Rosa é ascendente, você descendente, ele seria digamos "positivo", solar, você "negativo", crepuscular. Sua Amazonia é também um mundo mas um mundo que se nega ao homem. Ao menos ao homem tal como o conhecemos, com o qual nos identificamos. Os Numas serao homens como nos?
A noçao de" fechamento", nao acho a palavra técnica, é obsedante. A Amazônia aparece maravilhosa no sentido de atraente e apavorante. O principio do mundo, disse você em algum momento. O principio de tudo.
2- O assunto: a Amazonia tratada como nunca li. Campo de luta. Natureza e Cultura mas também brancos e indios, ricos e pobres. Você escapa do chavao de opor homens e mulheres, homens e prostitutas. Nada do folclorico de Cruls, nada do todo branco de Hatoum. Nao é também a visao amorosa e compreensiva mas "de fora" de Darcy Ribeiro. Seu narrador fala ao mesmo tempo de fora e de dengtro. E Ribamar mas é também Benito Botelho, bebe até morrer no Bacurau e lê grego e latim ( perdoe-me a ignorância, de quem sao os versos que ele declama, que nao identifiquei?).
3- Os personagens: o intelectual, o politico, o negociante falido, as mulheres todas diferentes, o travesti mulher ( incrivel), o herdeiro. Sobra - sobra- finalmente o filho bastardo, desamparado, sobrante depois que tudo acabou que todo o romanesco desapareceu: o filho da puta.
4- A linguagem: meu amigo, a linguagem parece copiar a natureza que inspira o relato: esplêndida. A riqueza vocabular envolve , seduz o leitor, enlaça-o . Que frases! O primeiro paragrafo agarra o leitor e nao o deixa mais escapar. Li o livro em três dias porque tenho a rotina doméstica que nao pode ser rompida se nao o dia da familia nao anda. Se nao, teria lido em um so dia, de uma tacada so. Deixei o livro a cada vez com pena, contando o tempo para me reencontrar com a historia. O ritmo é ao mesmo tempo lento e impetuoso, impelindo a leitura, como parece ser o ritmo dos furos que o narrador descreve. Você tem frases, periodos, de cortar o fôlego ( nao vou parar para copia-los agora, farei isso depois). Nao é necessario que você diga que levou 10 anos escrevendo: é claro que um livro como esse nao se fez num dia. O trabalho sobre a linguagem é grande e tao grande que alcança a simplicidade enganosa.
5- As referências: vejo o especialista de Rosa. Mas como disse, o filho perverso. Vi também Conrad. A apariçao do Palacio através da mulher vestida de verde é impactante. E vi cinema. E um livro que parece inspirado pelo cinema e pronto para ser filmado. Imagistico.
CARLOS COSTA E ROGEL SAMUEL EM DIÁLOGO SOBRE "O AMANTE DAS AMAZONAS"!
CARLOS COSTA E ROGEL SAMUEL EM DIÁLOGO SOBRE "O AMANTE DAS AMAZONAS"!
CARLOS COSTA E ROGEL SAMUEL EM DIÁLOGO SOBRE "O AMANTE DAS AMAZONAS"!
Em minha convivência com a intelectualidade baré, há muito ouvia referências a um cidadão do Amazonas, Rogel Samuel, ex-aluno de meu sogro advogado e político Francisco Guedes de Queiroz. Diziam-no ser uma referência em matéria de “amazonicidade”. Desconhecia, contudo, que nesse mundo de meu Deus da internet, o escritor também estava lendo meus modestos trabalhos no Rio de Janeiro, onde reside há muitos anos e é professor aposentado da Universidade Federal do Rio de Janeiro e autor de vários livros. De repente, “surpresado” como sempre diz o procurador de Justiça aposentado Flávio Queiroz de Paula, sobrinho do ex-professor desse mestre da intelectualidade, Rogel Samuel pede meu endereço pelo facebook e me presenteia com o seu livro O AMANTE DAS AMAZONAS (Editora Itatiaia).
Ao receber a obra, passei a ter um diálogo quase que diário com o autor, questionando-o sobre o que estava lendo com uma visão histórica, pelo papo do facebook. Rogel Samuel arquivava tudo e me devolveu para escrever esse maravilhoso e histórico diálogo que mantive com ela, ao final da leitura de cada capítulo, do primeiro ao último. A cada capítulo que lido, lhe enviava um questionamento e prontamente recebia a resposta. Foi assim todo o nosso diálogo:
CC envia para Rogel Samuel ao receber o livro pelo Correio: “Estou recebendo agora seu livro, mas só o recebi porque sou conhecido aqui no condomínio Mundi como um ”chato" morador. Não veio com o nome da Torre e aqui temos 11, amigo. Como está um dia de sol agora, degustarei seu pensamento na piscina! Obrigado e um abraço! Depois farei comentários sobre sua obra!”.
Como tenho visão prejudicada e uso óculos de 7,5 graus e só leio com claridade natural, comecei a degustar a leitura, que é uma mistura de ficção com realidade (ou seria realidade com ficção?). Fiquei na dúvida! Li o primeiro capítulo e encontrei semelhanças entre o Palácio Rio Negro e o palácio Maxinin, criado e transportado pelo autor para o meio do Seringal. Impressionado e impactado com a semelhança.
Passei a trocar mensagens ao final de cada leitura com o autor da obra e ele sempre me respondendo.
CC comunicando a Samuel Rogel: - “Terminei de ler o primeiro capítulo do seu O AMANTE DAS AMAZONAS e adorei a mistura que vc fez de fatos reais, com criatividade ímpar, como nomes de rios, cidades, paranás, igarapés etc. Se já gostei do início, que também vivi, gostarei do resto. Magistral: não é lenda ou mito seu prestígio e respeito entre os intelectuais doAmazonas. É uma constatação de uma verdade! Ao começar a ler o segundo capítulo da obra O AMANTE DAS AMAZONAS, nas primeiras linhas, observei que vc estava descrevendo o Palácio Rio Negro. Ao final, ao ver a foto do seu Palácio Maxinin - na ânsia de me comunicar com o autor chamei de Macuxi - O autor, elegantemente me corrigiu, mas entendeu o que eu queria dizer- tive a certeza! Genial e crítica descrição da decadência econômica de uma época da borracha. O Palácio Rio Negro foi adquirido pelo bisavô de minha esposa Yara Queiroz, Coronel PM PEDRO BACELLAR, de um alemão que residia naquele local e incorporado ao Patrimônio do Estado. A mãe de minha esposa, Maria Luiza, nasceu no Palácio Rio Negro, amigo. Conhecia sua capacidade através de outros escritores do Amazonas, mas não sabia que vc era tão crítico e mordaz em suas descrições. Adorei sua criticidade e irônica como descreve e conduz as observações que faz. Como lhe disse, degusto obras e não as leio, simplesmente. É o que estou fazendo com a sua.
RS respondeu para Carlos Costa: “QUE BELEZA...SUA ESPOSA DESCENDE DE PEDRO BACELLAR... VC ESTÁ NA HISTÓRIA DESSE ROMANCE...”
CC envia para Samuel Rogel: “Ela (Yara) é neta do Pedro Bacellar de Souza, Coronel PM e governador do Estado e quem adquiriu da residência da família Shurtz, para ser o Palácio Rio Negro. Sua descrição é alegoricamente genial e suas críticas, pertinentes porque o mesmo pode ocorrer com novos 50 anos para a ZFM se o Estado não aproveitar para desenvolver sua própria vocação regional! Adorei a citação como Palácio Maxinin! Genial e irônica comparação, Rogel!
RS responde para Carlos Costa: “PALÁCIO MANIXI... EU ESTUDEI MINUCIOSAMENTE O PALACIO RIO NEGRO E O TRANSPORTEI PARA A SELVA... ELE É UM SÍMBOLO...Do período áureo da borracha!
CC envia para Rogel Samuel: “Essa transposição do Palácio para a selva, sem pagar carreto e descrevendo-o com maestria, inteligência e ironia, como símbolo de decadência também, me agradou muito.”
CC lendo o capítulo II O PALÁCIO: “Estou no segundo capítulo, ainda não cheguei nos diálogos e estou curioso para saber sobre como vc descreve isso! Como faz o encontro da ficção real da história da sua vida. Comecei a ler ao sol o capítulo.
CC lendo O Capítulo 3-NUMAS “Está cada vez mais intrigante!
O capítulo é uma magnífica viagem à cultura indígena e sua ficção navegou pelo mundo criador e pousou nas páginas de seu romance.
Vc misturou várias tribos guerreiras e as transformou em uma só.
Ao descrever o encontro com as duas indiazinhas nuas, seu delírio criador voou e ficou maravilhoso!”
CC lendo o capítulo IV – PAXIÚBA:
Até seu aniversário em 2 de Janeiro, desejo tê-lo concluído! Brilhante e suave o relato do estupro de Zilda, amigo. Lerei o capítulo 5 agora. Mas fiquei na dúvida: quem matou o marido de Zilda? Foram os Índios ou o PAXIUBA?
RS responde a Carlos Costa: “ÍNDIOS, AMIGO, OS NUMAS...”
CC envia para Rogel Samuel: “Obrigado. Só me restou essa dúvida porque poderiam ser os Índios ou o violentador da esposa A forma descrita é Genial. Parabéns! Um ou outro isso não tem importância diante do brilhantismo e suavidade como vc descreve o estupro de Zilda! Teria sido mesmo um estupro ou teria um “estupro” permissivo, tipo não quero querendo
RS responde a Carlos Costa: “PAXIUBA ERA UM DEMONIO...HIPNOTIZAVA...”
CC envia a Rogel Samuel: “Percebi pelo seu maravilhoso relato. Por ser um demônio cheguei a pensar que teria matado o marido de Zilda, depois de violentá-la, parece que de forma consentida porque vc a descreve como uma mulher carente, inorgânica e sem ter tido filhos.”
CC envia para Samuel Rogel: “Estou lendo o quinto capítulo de seu livro. Na página 61 vc diz que Manaus deve ter sido uma das primeiras cidades brasileiras a ter eletricidade e foi mesmo! Os candeeiros das ruas funcionavam com óleo de baleia. Na verdade, Manaus foi a terceira cidade brasileira a ter luz elétrica: a primeira foi CAMPOS, no RJ, a segunda não lembro e Manaus foi a terceira. Maravilhosa sua descrição com mistura de ficção e realidade. Desconhecia, porém, que o projeto do Mercado Adolpho Lisboa tinha sido de Gustav Eiffel. Estou viajando! O prédio da Cervejaria Miranda Corrêa ainda resiste ao tempo, apesar de o progresso destruidor. Continua do mesmo modo! Produziu uma das cervejas mais exportadas na época, a XPTO! Acredito que em determinado capítulo de seu livro, vc faz uma menção alegórica à dona de um Jornal - seria por acaso à senhora AMELIA ARCHER PINTO, companheiro, que teria salvo da falência o comendador GABRIEL GONÇALVES DA CUNHA? E de forma alegórica ABRÂAO GADELHA não teria sido HENRIQUE ARCHER PINTO, amigo? Ou o amigo se refere a outro tempo
R.S. esclarece a Carlos Costa: “NAO É ACHER PINTO, É INVENÇÃO...”
CC envia para Rogel Samuel: “Maravilhosa, mas pensei ser uma alegoria de algum fato real! Todo seu livro é uma mistura de realidade com alegorias criativas. Terminei de ler o capítulo em que o amigo descreve o fim do Palácio Maxini, consumido por ratos e a morte por veneno de uma personagem e do sumiço na Mata da Índia que vivia com ele. Terrível, mas real porque isso pode se repetir com a ZFM, companheiro! Parabéns! OBRIGADO Genial seu trabalho! Uma pesquisa e tanto!”
R.S. explica para Carlos Costa: “MAIS DE 10 ANOS DE TRABALHO....”
CC lendo o capítulo V: “De um fôlego, li todo o capítulo sobre o FREI LOTHAR! Marquei várias passagens do capítulo. Maravilhoso e crítico relato sobre a dualidade FE X FALTA DE FÉ E DESEJO DE SER VIOLONISTA. Genial! Li tudo com avidez!
R.S. envia para Carlos Costa: - OBRIGADO!!!!!!!!
CC envia para Samuel Rogel: “Adorei a mistura, só observei que o amigo escreve que o desejo dele seria descansar no bairro de Aparecida. Naquele ano, o hoje bairro Aparecida era chamado e conhecido como Barro dos Tocos. Isso, porém, não altera em nada sua bela descrição do FREI LOTHAR, amigo. Existiam, na época histórica de seu romance, poucos bairros em Manaus, mas se destacavam BAIRRO DO CENTRO, O BAIRRO DOS TOCOS E O BAIRRO DOS REMEDIOS. Depois começaram a surgir outros bairros porque os pobres não podiam viver na área do Centro porque não tinham poder aquisitivo para construir casas caiadas (in Eloína Dias -A Ilusão do Fausto). Mas em nada muda seu precioso trabalho. Estou adorando a leitura da obra O AMANTE DAS AMAZONAS. Parabéns!”
R. S. admite para Carlos Costa: “VOCÊ TEM RAZÃO... ERRO HISTÓRICO...”
CC envia para Samuel Rogel: “Não muda a genialidade de sua criação, esse ”deslise histórico” Falo dessa dualidade e conflito de forma mais poética na minha obra O HOMEM DA ROSA (Litteris Editora -RJ, 1998). O amigo não é historiador,(nem eu) mas observei esse equívoco histórico, que não considero um erro histórico; no máximo, diria que foi um pequeno deslize, a que todos nós estamos sujeitos! Nada que perde na qualidade de seu trabalho, afinal poucos sabem desse fato, amigo. O bairro da Aparecida sempre foi conhecido pela religiosidade que carrega e ficou ótimo como Aparecida. É que estou lendo com uma visão histórica!
R.S, para Carlos Costa “OK. ÓTIMO!”
CC para Samuel Rogel: “Quero descobrir o que o amigo não escreveu, mas quis dizer! Minha missão parece que será mais difícil do uma investigação de Cherlok Holms, amigo, mesmo contando com seu companheiro inseparável, o Dr. Rsss Na página 106 de sua obra, quando cita uma badaladíssima pessoa que pintava unhas, o companheiro faz a mansão de uma cabeleireira MEZZODI? Seria uma alusão à Messody Sabbá que tinha um salão na parte inferior do prédio Maximino Corrêa? O salão da Messody Sabba foi um dos mais famosos e frequentados pela sociedade de Manaus na década de 70 e, dessa época, guardo na memória, mulheres descendo pela Avenida Eduardo Ribeiro com bobes na cabeça cobertos por um lenço. Isso era chique! Vendia jornal na porta do Edifício Cidade de Manaus e via tudo! Ou apenas foi uma feliz coincidência do nome de Messody? Se foi, mirou para onde não viu e acertou na memória de minha adolescência com meus 12 lutando para sobreviver com dignidade!
Rogel Samuel responde para Carlos Costa: “É ISSO MESMO, EU NASCI NO PRÉDIO AO LADO DA Messody, eu me lembro disso..”
CC envia para Samuel Rogel: “Então não foi uma coincidência! Muito bem lembrado Nessa época, vendia jornal na porta do Edifício Cidade de Manaus. Mais uma vez, palmas! Se escrevia MESSODY e se pronunciava MEZZODI! Caro Rogel Samuel: hoje li vários capítulos de sua obra. Um livro de Lourenço e Amazonas, que cita em dos capítulos, eu o tenho comigo.
Atentei para algumas misturas ficcionais que o companheiro fez está o de um intelectual que tinha erudição, apesar de beber demais. Teria sido uma referência à FABIO LUCENA, ou não?”
Rogel Samuel explica para Carlos Costa: “NÃO É FABIO LUCENA...”
CC envia para Samuel Rogel: “Pensei que fosse uma alusão à FABIO, pelas características: bebia demais, era erudito, fazia citações sem abrir ou consultar livros, por isso pensei que tivesse sido uma alusão por que de Fabio Lucena, de quem diziam que ele só estava bom quando estava bêbado. Maravilhosa narrativa. Estou empolgado para saber quem seria O AMANTE DAS AMAZONAS, mas tudo me leva a crer que será o rapaz desaparecido, mas posso ter uma surpresa também!
Carlos Costa, inicia a depois de ler o último capítulo O FIM, do livro O Amante das Amazonas e comunica ao autor: “Conclui agora a leitura de sua narrativa, meio ficção, meio real, meio dramática e uma autêntica saga amazônica. Parabéns. O final me surpreendeu e terminou com desejo de lê-lo de novo, não mais buscando relacionar fatos históricos e reais com sua criação, mas pelo simples prazer de entrar nesse mundo desconhecido e mágico retratado em sua obra fantástica! Adorei! Surpreendente e atualíssimo. Um grito de alerta para futuras gerações! E terminar sua com um poema A NOITE, de Álvaro Maia, lido por Benito Botelho, melhorou ainda mais sua obra!
Adorei. Vou relê-lo de novo, mas sem o compromisso da historicidade. O farei agora de forma mais leve e centrado na narrativa e menos nas confabulações da magnífica mistura do real com a ficção.
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